Fleurs Bücherwelt

Mutter, ich habe getötet

„Mutter, ich habe getötet – Nova Lee Maier“

Heute möchte ich euch gerne das Buch „Mutter, ich habe getötet“ von Nova Lee Maier vorstellen. Ein solider Thriller, der mich nicht ganz so fesseln konnte. Warum, lest ihr hier. Nova Lee Maier ist das Pseudonym der Autorin Esther Verhoef, einer erfolgreichen niederländischen Autorin.

Danke lieber Olaf Knechten German Translation für das zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars.

📘Buchdetails:

ISBN:9782919803958
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:479 Seiten
Verlag:Edition M
Erscheinungsdatum:12.02.2019

📘Klappentext:

Ein fesselnder Thriller der niederländischen Bestsellerautorin über das, was uns am nächsten steht, und die Angst, es zu verlieren.

Wie weit gehst du, um deine Familie zu beschützen?

Helens Leben ist perfekt: Sie ist glücklich mit dem erfolgreichen Gastronom Werner verheiratet, ihre drei Kinder im Teenageralter sind anstrengend, aber wunderbar. Doch als sie eines Abends vom Sport zurückkommt, ist ein maskierter Fremder in ihrem Haus. Helen ist panisch vor Angst. Plötzlich fallen Schüsse …

Während sein Freund die Leute in dem einsamen Haus überfällt, wartet Ralf im Fluchtauto auf ihn. Aber er kehrt nicht zurück, nicht an diesem Abend und auch nicht in den nächsten Tagen. Während Ralf sich fragt, was eigentlich passiert ist, wird Helens Leben immer mehr zu einem blutigen Albtraum.

📘Meinung:

Das Cover ist unauffällig und sehr dunkel. Mich hätte es nicht angesprochen, wenn ich es in einer Buchhandlung gesehen hätte. Aber der Klappentext hat mich gereizt, dieses Buch lesen zu wollen.

Die Autorin schreibt in den recht knapp gehaltenen Kapiteln sehr spannend und jedes Kapitel endet mit einem kleinen Cliffhanger, so dass der Leser unbedingt weiter lesen möchte. Die Handlung wird aus zwei Sichtweisen erzählt und das macht den Blick auf die Handlung für den Leser sehr interessant.

Die Spannung baut sich langsam auf. Wobei ich den Mittelteil des Buches als sehr anstrengend zu lesen empfand. Hier gab es einige Längen, die mich gestört haben. Zum Ende hin wird noch mal unheimlich Spannung aufgebaut und das Finale hatte es wirklich in sich. Das gefiel mir gut.

Das Leben der Hauptfigur Helen kann man als relativ normal beschreiben, verheiratet, zwei Kinder und einen Job als Krankenschwester. Bis zu dem verhängnisvollen Abend lief ihr Leben in geordneten Bahnen. Man konnte ihr Verhalten und ihre Emotionen als Leser sehr gut nachvollziehen. Wer weiß, wie wir in einer solchen Situation reagiert hätten.

Ralf hingegen, die zweite Hauptfigur war mir irgendwie nicht so sympathisch. Er erzählt alles aus seiner Sicht. Im Mittelteil erfährt man sehr viel von seinem Leben. Das hat mich wirklich gestört, denn dadurch wurde das Buch sehr langatmig und fast schon langweilig. Das hätte die Autorin besser lösen können. Seine Figur wirkte bis zum Schluss für mich fade und ich mochte ihn einfach nicht.

📘Fazit:

Ein solider Thriller, der mich nicht ganz so fesseln konnte.

📘Bewertung:

4 von 5 Blümchen
🌺🌺🌺🌺

Eure Fleur 🌹

📘Diese Rezension ist meine persönliche Meinung und Empfehlung. Sie muss nicht dem Geschmack/Empfindung anderer Leser entsprechen.

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