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Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle – Stuart Turton

Ich durfte das Buch „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ von Stuart Turton lesen und leider hat das Buch mich ein wenig enttäuscht bzw. ich bin mit der Handlung nicht warm geworden und habe mich durch das Buch gequält.

Danke NetGalley für das zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars.

📘Buchdetails:

ISBN:9783608504217
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:605 Seiten
Verlag:Tropen
Erscheinungsdatum:24.08.2019

📘Klappentext:

Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Am Ende des Abends wird Evelyn, die Tochter des Hauses, sterben. Und das nicht nur ein Mal. Tag für Tag wird sich ihr mysteriöser Tod wiederholen – so lange, bis der Mörder endlich gefasst ist.

Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath. Alle Gäste amüsieren sich, bis ein fataler Pistolenschuss die ausgelassene Feier beendet. Evelyn Hardcastle, die Tochter des Hauses, wird tot aufgefunden. Unter den Gästen befindet sich jemand, der mehr über diesen Tod weiß, denn am selben Tag hat Aiden Bishop eine seltsame Nachricht erreicht: »Heute Abend wird jemand ermordet werden. Es wird nicht wie ein Mord aussehen, und man wird den Mörder daher nicht fassen. Bereinigen Sie dieses Unrecht, und ich zeige Ihnen den Weg hinaus.« Tatsächlich wird Evelyn nicht nur ein Mal sterben. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Jemand will ihn mit allen Mitteln davon abhalten, Blackheath jemals wieder zu verlassen.

📘Meinung:

Das Cover zeigt eine herrschaftliche Treppe und deutet schon den Ort der Haupthandlung an. Ich fand das Cover schön und zusammen mit dem Klappentext hat es mich gereizt, dieses zu lesen.

Der Autor schreibt für mich nicht spannend und ich habe echt gebraucht, um in die Handlung zu kommen. Auch dann war es quälend und langatmig. Die Grundidee ist schon sehr genial, aber die Umsetzung war es für mich leider nicht.

Die Handlung wird von einem Ich – Erzähler erzählt, der mich auf die Nerven gegangen ist. Er tritt jeden Tag mehr in den Hintergrund und der einzelnen „Tages – Charaktere“ treten in den Vordergrund. Durch immer wieder Erklärungen zu den wichtigsten Geschehnissen wurde durch den Autor immer wieder die Spannung genommen. Und diese Wiederholungen machte das Buch für mich langatmig und ich hatte wirklich überlegt, es abzubrechen. Manches ist total vorhersehbar und ab und an kam doch mal etwas Überraschendes. Doch leider hat mich das nicht genügend gefesselt und ich bin froh gewesen, es durch gehabt zu haben.

Auch durch die Auflösung am Ende bin ich nicht versöhnt mit dem Buch. Die Auflösung war okay, aber mir fehlte das Miträtseln, wer der Täter ist und warum. Das gehört für mich zu einem guten Krimi dazu.

📘Fazit:

Gute Grundidee, die mich leider nicht überzeugt hat.

📘Bewertung:

3 von 5 Blümchen
🌺🌺🌺

Eure Fleur 🌹

📘Diese Rezension ist meine persönliche Meinung und Empfehlung. Sie muss nicht dem Geschmack/Empfindung anderer Leser entsprechen.

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